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Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies

Gefördert von

321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.,

der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, der Filmförderungsanstalt
sowie der Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten Stiftung

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Auschwitz Komitee e.V.

Im Leben des in Berlin lebenden, heute 97jährigen Walter Kaufmann spiegeln sich auf außergewöhnlichste Weise weltweit bedeutende Ereignisse, Katastrophen, Erschütterungen des letzten Jahrhunderts, die bis in unsere Gegenwart wirken.

Der Film verfolgt die abenteuerlichen Reisen und Erfahrungen des jüdischen, deutsch-australischen Schriftstellers in aller Welt: Deutschland, USA, Israel, Kuba, Japan, Nordirland, Australien.

Seit seiner Jugend schlägt sich Walter Kaufmann auf die Seite der Verfolgten, Entrechteten, Gedemütigten dieser Erde. Seine Abenteuerlust ist Ausdruck eines kosmopolitischen Geistes.

Die Weltpremiere und der Kinostart erfolgen,

abhängig von der Entwicklung der Pandemie,

zum frühestmöglichen Termin 2021